Kassen ermöglichen immer mehr Komfort: NFC kommt per Girocard und noch nicht per NFC-Handy
Kassen offerieren in der aktuellen Zeit beträchtliche Möglichkeiten, den Kundendienst zu steigern und somit einfacheren Zahlungsverkehr, geringere Warterei an der Kasse und geringere Fehler zu erwirken. Die innovativste Weiterentwicklung bringt die bisher lediglich unerheblich genutzte Geldkartenfunktion mit einer erweiterten Funktionalität, der NFC (Near Field Communication) Funktechnik vorwärts. Die NFC Verfahrensweise funkt die Zahlungsanweisung mittels eines adäquaten Lesegerätes an die Kasse. Dabei werden kleine Rechnungen bis zwanzig Euro kontaktlos mittels Funk beglichen - das heißt wesentlich fixer, als wenn sie die Bankkarte in einen Durchzugschlitten einführen und die PIN eingeben oder abzeichnen. Dies ist zu Beginn in einem Testlauf der Sparkasse im Raum Hannover im April ausprobiert worden, im August beginnt die bundesweite Einleitung der NFC Methode.
Schon jetzt ist im Einzelhandel die Nachfrage wirklich groß. Die Sparkasse beabsichtigt zusätzliche Kooperationen mit Drogerie- und Lebensmittelketten als auch den Automatenherstellern. Diese Entwicklung bekräftigt noch einmal den hohen Nutzen, den hochmoderne Kassensysteme im Einzelhandel aufweisen. Besonders dort, wo starke Warenbewegungen und hoher Kundenverkehr stattfinden, ist der Umsatz von der Schnelligkeit und Verlässlichkeit abhängig. Gewiss wirkt sich ein einfacher und größtenteils bargeldloser Abrechnungsverkehr an den Kassensystemen nicht zuletzt positiv auf Fehlerquellen in der Warenwirtschaft und der Schlussrechnung aus. Die Kassierer und Kassiererinnen werden weniger mit Geld einkassieren und herausgeben beansprucht, was sich begünstigend auf die vorstellbaren Fehlerquellen auswirkt. Zusätzlich wird auch das Warenwirtschaftssystem, auf das heutzutage kein Betrieb, verzichten sollte, überschaulicher und fehlerfreier eingesetzt, weil nun einmal keine kleinen Rechnungen “mal eben kurz” ohne die Registierkasse abgerechnet werden. Die Zukunft sieht auch die Zahlung durch smartphones vor, über welche das Aufladen der Kreditkarte als auch das mobile Zahlen machbar sein soll. Mit Sicherheit ist dieser zeitgemäße Zahlungsverkehr ebenso für die Hotellerie eine zukunftsweisende Angelegenheit. Speziell hier werden zahlreiche Kleinbeträge gezahlt, die die Rechnung an der Kasse sehr viel Zeit kostend gestalten. Das wird über die neue NFC Technologie verbessert. Netzwerkfähige Ausrüstung, Software und mobile Kellnergeräte sind bereits heutzutage ein aufwandsenkendes Mittel für die Hotellerie und Gastronomie. Deshalb rückt die Kasse heute immer mehr in den Mittelpunkt jedes Betriebes und Händlers. Gegenwärtig haben weitestgehend alle größeren Hersteller mit NFC ausgerüstete internetfähige Handys im Programm, bloß fehlen noch immer flächendeckende Bezahlmöglichkeiten an der Kasse im Geschäft. Die Einstellung des Einzelhandels, der Gastronomie und Großfilialisten auf taugliche Kassensysteme und die dazugehörenden Einsatzbereiche sind ein wichtiger Schritt im Feld der neuen Generation von Kunden und bieten überdies effektive Erleichterung für mehr Umsatz und Kundenbindung. Zum Beispiel gibt es Kassensysteme, die der Bäckerei ermöglichen mit der Kasse am Werbedisplay Backwaren und Angebote zu promoten, die der Käufer on Top erwirbt und dadurch der Pro Kopf Umsatz gesteigert wird. Diese Zusatzmöglichkeiten, die eine moderne Kasse als Verkaufshilfe anbietet, erhöhen täglich den Verkauf und machen die Investition bereits nach kurzer Zeit lukrativ. Im Großen und Ganzen kann man feststellen, dass Kassensysteme das Herzstück im Geschäft ausmachen, die wirkungsvolle Disposition, akzeptabeles Controlling, Arbeitsplanung und Kundenbindung erlauben. Eine Kasse ist das Bindeglied zwischen Verkauf und Logistik, erleichtert Warendispositionen in jede Richtung, optimiert Produktions- und Versandabläufe. Gegenwärtig bieten Kassensysteme Produzenten auch Instrumente zur Kundenbindung in Form von Magnetkarten an, die dem Händler erlauben, seine Kasse zum Internet-Marketinginstrument zu machen. Neuartige Chancen also, die keinesfalls nur die Sparkasse den Käufern ermöglicht, sondern auch innovative Hersteller von Kassensystemen arbeiten mit tatkräftiger Kundenbindungsförderung für ihre Zielgruppe.
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Kassen im Gebrauch gegen Warenschwund
Speziell in der Gastronomie ist der Zugang auf Vorräte nur schwierig beeinflussbar. Die Vorräte stehen relativ offen zur Verfügung und je umfangreicher die Zahl der Mitarbeiter ist, umso latenter ist obendrein die Gelegenheit, dass Handelsgut weggenommen wird. Dabei sind die Optionen des Schwundes vielfältig. Mitunter wird ein Batzen Fleisch in den persönlichen Sack gelegt, ein anderes Mal ein Glas Coca-Cola nicht in das Kassensystem getippt, mitunter ein Kumpel der Blutsbande unentgeltlich mit einem Getränk bedacht. Zeitgemäße Kassen mit passender Verwaltungssoftware assistieren in diesem Zusammenhang dabei, den Zirkel dieser unehrlichen Warendispositionen und den der Diebe einzuengen. Augenfällig hierbei ist der Fakt, dass in größeren Gastro- Betrieben ein Einsatz von Kassen als Transparenzinstrument derzeit in großem Umfang angewendet wird. In diesem Zusammenhang könnte man mutmaßen, dass das von den Arbeitskollegen unter Umständen als Gängelung aufgefasst wird. Die Wirklichkeit sieht jedoch anders aus. Moderne Kassen verursachen Transparenz und Fairness in der Bewertung von Leistungsfähigkeit und darüber hinaus der Loyalität aller Mitarbeiter. Wohl dem, der nichts zu verhehlen hat, denn er darf entspannt seine Schlussrechnung mit dem Kassensystem machen sowie erhobenen Hauptes eine Warenabnahme durchführen. Negativ für den, der unehrliche Intentionen hat, denn ihm wird durch die Durchsichtigkeit der Verkaufszahlen seine Bequemlichkeit sowie die Diebesmasche deutlich erschwert. Folglich trägt eine moderne Kasse offensichtlich zum Hausfrieden bei. Sie ermöglicht eine faire Beurteilung der separaten Arbeitsbesetzungen. Selbstredend ist auch das Unternehmensergebnis durch geminderten Mitarbeiterdiebstahl (leider eine unumstrittene Gegebenheit, die der Gastronomie jedes Jahr gewaltig zusetzt) für das Unternehmen relevant und wird über den Einsatz von Kassen und aufdockender Warenwirtschaft in vielen Fällen unterstützt. So war einige Jahre zuvor ein mittelständisches Unternehmen der Imbissgastronomie mit fünf Betriebsstätten fast vor dem Ruin. Die Investition in Kassen und Warenverwaltungssysteme war zu jenem Zeitpunkt gewiss eine finanzielle Herausforderung für das Unternehmen. Erschreckend oder sehr positiv ist die Feststellung, dass das Unternehmen schon ein Jahr nach Einsatz der Kassen schon erneut positive Zahlen schrieb und auf dem Wege der Sanierung war. Der Personaldiebstahl war gestoppt. Den Firmeninhabern bereitete die Arbeit im eigenen Laden endlich wieder Vergnügen und die Unternehmensperspektive war erneut gegeben. Dies kann eine Geschichte sein, die gemischte Stimmungen initiiert, denn niemand lässt sich gern als bösen Mitarbeiter kategorisieren und kein Mensch möchte seine nahestehendsten Beschäftigten als opitionale Diebe ansehen. Umso passender ist es, wenn Kassen und Warenverwaltung eingesetzt werden, denn sie führen zu Transparenz sowie Sicherheit auf beiden Seiten. Die größeren Filialisten machen es schon vor, da so große Geldmengen über die Kassen fließen und große Logistik benötigt wird, dass mit Verwaltungssoftware geplant werden muss. Meistens sind es die kleinen Gastronomiebetriebe, Cafés, usw., die aus Kapitalgründen oftmals auf die Beschaffung eines Kassensystems verzichten. Das könnte in zahlreichen Fällen ein gutgläubiger Irrglaube und Kardinalfehler sein, der Sparen am verkehrten Ende bedeutet.
Detekteien haben in einem Kasus mit 6 Mystery Käufen bei nur einem Angestellten sofort 5 Diebstähle festgestellt. Nachstehende Beträge wurden veruntreut:
- Zugriff 1: 4 Coca-Cola und ein Weckerl, entstandener Schaden 7,20 ?
- Zugriff 2: 1 Limo und ein Kaffee, entstandener Schaden 4,20 ?
- Zugriff 3: 1 Gebäck, 2 Kaffee, entstandener Schaden 6,70 ?
- Zugriff 4: 5 Mineral und 3 Weiße, entstandener Schaden 17,80 ?
- Zugriff 5: 2 Tee, 3 Soda, 3 Kuchen, entstandener Schaden 16,90 ?
- Schaden bei allen Testkäufen bei bloß einer Person 52,80 ?
Verrechnet man diese Zahlen mit ca. 240 Werktagen und der Zahl der Dienstjahre bei nur einem Mitarbeiter, so braucht man sich bei dem entsprechenden Betrag über den Sinn eines Kassensystems wohl keine Kopfschmerzen mehr zu machen. Des Weiteren haben marktführende Kassenhersteller auch Finanzierungs- Modelle, um ebendiese unternehmerisch lebenswichtigen Instrumente problemlos käuflich erwerben zu können. Abgekoppelt davon werden auch die redlichen Kollegen in Verdächtigungen gebracht, sowie am Abend die Abrechnung nicht stimmt und die Ware verschütt gegangen ist. Sie begrüßen in der Regel ein adäquates Abrechnungssystem.
Tags:Allgemein, Gastronimie, Kasse, Kassenhersteller, Kassensysteme, Netzwerkkassen, OlivettiVerwandte Artikel
Registrierkassen bieten immer mehr Komfort: NFC kommt per Girocard und noch nicht per NFC-Handy
Registrierkassen offerieren in der aktuellen Zeit große Wege, den Kundenservice zu potenzieren und somit problemloseren Zahlungsverkehr, kleinere Wartezeiten an der Registierkasse und minimalere Kassierfehler zu erzielen. Die innovativste Tendenz bringt die bis heute lediglich marginal benutzte Geldkartenfunktion mit einer erweiterten Eigenschaft, der NFC (Near Field Communication) Funktechnik nach vorne. Die NFC Technik funkt die Zahlungsanweisung mittels eines korrespondierenden Lesegerätes an die Registierkasse. Dabei werden kleine Rechnungen bis zwanzig EUR ohne Kontakt per Funk bezahlt - das bedeutet deutlich rascher, als wenn sie die Zahlkarte in einen Durchzugschlitz einführen und eine PIN tippen oder abzeichnen. Dies ist zu Beginn in einem Testlauf der Sparkasse im Gebiet Niedersachsen im April probiert worden, im August startet die deutschlandweite Einleitung der NFC Methode.
Schon jetzt ist im Handel die Nachfrage wirklich groß. Die Sparkasse plant zusätzliche Kooperationsangebote mit Drogerie- und Lebensmittelketten wie auch den Automatenherstellern. Diese Tendenz betont noch einmal den immensen Nutzen, den zeitgemäße Kassensysteme im Einzelhandel aufweisen. Gerade dort, wo zahlreiche Warenbewegungen und gesteigerter Kundenverkehr vorkommen, ist der Umsatz von der Leistungsfähigkeit und Verlässlichkeit abhängig. Selbstverständlich wirkt sich ein störungsfreier und vorwiegend bargeldloser Verkehr an den Kassensystemen weiterhin positiv auf Fehlerquellen in der Logistik wie auch der Schlussrechnung aus. Die Verkäufer und Verkäuferinnen werden weniger mit Geld einnehmen und herausgeben beansprucht, was sich begünstigend auf die möglichen Fehlerpotenziale auswirkt. Außerdem wird auch das Warenwirtschaftssystem, auf das heutzutage kein Unternehmen, verzichten sollte, übersichtlicher und genauer bedient, weil nun einmal keine kleinen Rechnungen “mal auf die Schnelle” ohne die Registierkasse abgerechnet werden. Die Zukunft sieht auch die Abrechnung durch internetfähige Handys vor, über welche das Aufladen der Bankkarte oder das mobile Bezahlen machbar sein soll. Sicher ist dieser moderne Abrechnungsverkehr auch für die Gastronomie eine zukunftsweisende Angelegenheit. Speziell hier werden viele Kleinbeträge kassiert, welche die Abrechnung an der Registierkasse recht langwierig gestalten. Das wird durch die neuartige NFC Technologie positiv beeinflusst. Netzwerkfähige Ausrüstung, Applikation und mobile Kellnergeräte sind schon dieser Tage ein aufwandsenkendes Mittel für die Hotellerie und Gastronomie. Somit rückt die Registierkasse heute immer mehr in den Kern jedes Betriebes und Händlers. Inzwischen haben fast alle größeren Hersteller mit NFC ausgerüstete Smartphones im Programm, dennoch fehlen noch immer flächendeckende Bezahlmöglichkeiten an der Registierkasse im Geschäft. Die Ausrichtung des Einzelhandels, der Hotellerie und Großfilialisten auf moderne Kassensysteme und die entsprechenden Einsatzbereiche sind ein wichtiger Schritt im Bereich der neuen Generation von Kunden und eröffnen überdies gewinnbringende Erleichterung für mehr Umsatz und Kundenbindung. Bspw. gibt es Kassensysteme, die der Bäckerei erlauben mit der Registierkasse am Werbedisplay Backwaren und Angebote zu propagieren, die der Käufer zusätzlich bestellt und dadurch der Pro Kopf Umsatz gesteigert wird. Solche Zusatzmöglichkeiten, die eine hochmoderne Registierkasse als Verkaufshilfe ermöglicht, erhöhen fortlaufend den Umsatz und machen die Investition bereits zeitnah profitabel. Summa summarum kann man sagen, dass Kassensysteme das Herzstück im Geschäftsverkehr repräsentieren, die effiziente Planung, passabeles Controlling, Mitarbeiterplanung und Konsumentenbindung ermöglichen. Eine Registierkasse ist das Bindeglied zwischen Verkauf und Logistik, erleichtert Warendispositionen in jede Richtung, optimiert Herstellungs- und Versandabläufe. Gegenwärtig bieten Kassensysteme Produzenten auch Kundenbindungsinstrumente wie zum Beispiel Magnetkarten an, die dem Einzelhändler möglich machen, seine Registrierkasse zum Internet-Marketinginstrument zu erklären. Moderne Chancen also, die nicht nur die Sparkasse den Kunden ermöglicht, sondern auch innovative Hersteller von Kassensystemen wirken mit aktiver Kundenbindungsförderung für ihre Käuferschaft.
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Jens Heyer Telgte, Global Trendworks Im Fokus Internetmarketing und Unternehmenskommunikation
Dieser Blog Jens Heyer Telgte .info ist eine private Webseite von mir, Jens Heyer. Mit meiner Partnerin, Jessica Stümmler, leben wir, wie im Titel schon benannt, in Telgte, in der Randlage von Münster. Seit inzwischen 10 Jahren arbeiten wir als selbständige Vertriebspartner mit dem deutschen Hersteller JEMAKO zusammen und führen nachhaltig Vertriebspartnerteams in ganz Deutschland. Sie kennen JEMAKO? Sie sind auch an einer Vertriebspartnerschaft interessiert? Dann kontakten Sie gerne bedenkenlos an Jessica Stümmler. Weiterhin leiten wir sehr erfolgreich die Mediaagentur GLOBAL Trendworks in Telgte. Hauptaugenmerk ist das Internet Marketing wie auch die Unternehmenskommunikation unter Firmen und Endkunden. Zielplanung und zielgruppenorientierte Konzeption, zugeschnitten auf die Anforderungsprofile Ihres Unternehmens, sind hierbei die Instrumente für den Gewinn. Wollen Sie als Unternehmensleiter sich mit einem innovativen und außergewöhnlichen Firmenvideo vorstellen? Dann sind wir in diesem Bereich ebenso Ihr Ansprechpartner, denn deutschlandweit werden Image Videos zu einem konsequent ansprechenden Preis erstellt. GLOBAL Trendworks und die selbständige JEMAKO Vertriebspartnerschaft, professionelle Berührungspunkte in Marketing, Kommunikation und Vertrieb; das passt zusammen!
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Wer nicht wie ein Mönch in Tibet lebt, wurde in der Zwischenzeit auf verschiedenen Wegen mit dem Thema “World Wide Web” konfrontiert sagt “Jens Heyer GLOBAL Trendworks”. Obwohl größere Firmen gegenwärtig durchweg über hochwertige Internet-Präsenzen verfügen sowie sie sogar als Vertriebsweg für ihre Produkte einsetzen, wehren sich kleine und mittelständische Firmen oft bis jetzt gegen jede Art des Internet-Marketings, ist die Praxis von “Jens Heyer GLOBAL Trendworks”. Ein WWW-Anschluß im Zuge einer eMail-Adresse (und Internet-Banking, usw.) wird jedenfalls für unvermeidlich befunden, jedoch darüber hinaus führende Einsätze werden als unökonomisch sowie unnütz eingeschätzt.
Gerade klein- und mittelständische Betriebe konnten bisher auf den persönlichen Kundenkontakt vertrauen und haben das Medium Internet gerade bei Umsatzentwicklung und Verkauf sehr abweisend behandelt. Gegenwärtig ist sie da, die Depression, der Umsatz stagniert, der Konkurrenzdruck steigt und nun beginnt man übereilig, die Marketing-Budgets an den Effekten zu messen.
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Es müssen nicht zwingend die Kaufinteressenten sein, die man mit einer Internetpräsenz fokussiert, sondern die Allgemeinheit, das bedeutet Presse, Analysten, mögliche Kapitalanleger, usw.. Diese Gruppe zeichnet sich durch hohe Internet-Inanspruchnahme aus und erwartet in diesem Fall keine aufwendigen, grafisch hochklassigen Webseiten sondern überblickbare und besonders zeitgemäße Fakten.
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